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Ich bin ein Twizy mit Jahrgang 2012. Seit 2013 sind Xaver und ich ein Team, sommers wie winters.

Mittagessen in Sainte-Croix

Es schüttete mal wieder. Kurz vor dem Aufstieg kamen wir in ein heftiges Gewitter. Sogar bei den deutschen Kumpels wurden die Fenster montiert. Da wir ja nicht schnell unterwegs waren, konnten wir die Aussicht aufs Mittelland geniessen. Sonnenschein im Mittelland, Gewitter bei uns.

In Sainte-Croix gibt es dann Strom und Essen.

Thorsten absolvierte noch den Rückwärtsfahrwettbewerb. Video wird dann erst zuhause hochladen.

Laden bei den Dinosauriern

Der Jura ist wirklich eine herrliche Gegend. Alpenblumen säumen die Strasse, geschützt durch Steinmauern. Was uns aber noch viel besser gefällt, sind die vernünftig fahrenden Verbrenner. Alle haben Geduld mit uns.

Jetzt sind wir bei der “Grottes de Vallorbe” und laden. Dies scheint ein beliebtes Ziel für Schulreisen zu sein. Etliche Klassen schlendern Richtung Eingang. Die Fahrer der anderen Teams (Vera, Thorsten und Hans) machen die Führung mit. Xaver hat sich ausgeklinkt, um Anstehendes zu erledigen. Zum Beispiel Sprüchli für Simone und Wernis Hochzeit zu üben, da es sonst nichts zu essen gibt 😋.

Start der Juratour

In dieser Nacht blitzte und donnerte es mal ziemlich heftig. Zum Glück regnete es nicht dem Krach entsprechend 😀.Wir sind schon kurz vor 6 Uhr zu meinen deutschen Kumpels gestartet. Ich brauche volle Batterien, um mit den anderen mithalten zu können.

Nachtruhe nötig nach dem letzten Streckenstück

Also das war Stress pur. Die Strecke wäre wunderbar gewesen: ein tief eingeschnittenes Tal, mit einem mäandernden Flüsschen in der Mitte. Aber diese Autofahrer 😡. Sie rasten und drängten, was das Zeug hielt. Und dass 80 km/h auch neu bei ihnen gilt, war nichts zu spüren.

In Genf trennten sich unsere Wege. Die anderen fuhren nach Divonnes-les-Bains, wir aber direkt zum Hotel. Xaver gab mir sofort Strom beim Intermarché. Das SIGA-Team hatte vorsorglicherweise Xavers Zimmerschlüssel schon geholt 👍 und ihn vorgewarnt. So ein Zimmer hatte er tatsächlich auch noch nie gesehen. Bett und Dusche/WC nahmen den grössten Teil ein. Für den Rest blieb wenig Platz übrig, auch für das Fenster. Zum Glück war die Matratze gut.

Morgen geht es dann früh weiter. Wir fahren als Erstes nach Divonnes-les-Bains zum Vollladen. Um 07.15 Uhr treffen wir uns mit den deutschen Kumpels und fahren gemeinsam unsere Juratour.

Ladestation nicht nutzbar

Kurz nach dem Pass wollten wir eigentlich nachladen. Wir fanden die Station auch, konnten sie aber nicht freischalten. Also auf zur nächsten in Abondance, wo wir jetzt sind.