Eintrag ins Twizytagebuch vom 11.06.2017
Ich bin heute sehr hungrig. Erst 80%. Xaver möchte weiter. Zum Glück ist es nicht mehr so heiss.
Eintrag ins Twizytagebuch vom 11.06.2017
Jetzt ist mein Bauch, eh der Akku voll. Nun geht es ans Eingefleischte. Bergetappe 1: Maienfeld – Davos. Hoffentlich habe ich genügend Saft. Darum hat Xaver die Devise gewählt lieber langsam und ankommen als schnell und Zwischenladen. Aber einen Nachteil hat diese Fahrweise: riesige Kolonne, die uns verfolgt. Ich muss die anderen Fahrer doch mal loben. Ein einziges Auto hat uns ausgehupt. Dafür werden wir immer wieder von anderen Trophyanerinnen und Trophyaner hopp-gehupt. Die letzten Etappen gehen schön in die Achsen.
Ui – es piepst ca. 3km vor Davos das erste Mal. Nein, lass es genügen! Kommt nicht noch so eine schreckliche Steigung am Schluss? Xaver fällt fast das Herz in die Hose. Es geht runter. Im Dorf sehen wir einen Supporter, der uns meine Tankstelle zeigt. Jetzt bin ich erleichtert und freue mich auf die neue Portion Strom.
Eintrag ins Twizytagebuch vom 11.06.2017
Das Morgenessen im Hotel Frohsinn in Schwende geniesst mein Fahrer. Und ich darf es dann die «Höger» empor tragen/fahren 🤔.
Eintrag ins Twizytagebuch vom 11.06.2017
Nun bin ich wieder aktuell. Ich schlafe noch in der Garage. Xaver ist am Überlegen, was er machen soll. Soll er sich für die Fahrt der offiziellen Route entlang entscheiden. Das heisst dann, dass es ein seeeeehr langer Tag wird. Oder ich mache mich schon in Appenzell eigenständig und fahre direkt ins Rheintal und dann aufwärts Richtung Maienfeld ins Prättigau. Xaver und ich haben ja noch Zeit.
Eintrag ins Twizytagebuch vom 10.06.2017
Nun geht es noch Richtung Schwende. Dort darf ich in einer Garage übernachten. Xaver bekommt ein Zimmer in der Gästewohnung. Dort versucht er verzweifelt seinen Web-Blog auf seiner Homepage in Betrieb zu bringen. Leider vergebens. Also muss Facebook dran glauben.