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Ich bin ein Twizy mit Jahrgang 2012. Seit 2013 sind Xaver und ich ein Team, sommers wie winters. Ab 13.10.2022 gehöre nun auch ich, ein Microlino, zur Familie.

Uff – doch noch nach Davos geschafft

Eintrag ins Twizytagebuch vom 11.06.2017

Jetzt ist mein Bauch, eh der Akku voll. Nun geht es ans Eingefleischte. Bergetappe 1: Maienfeld – Davos. Hoffentlich habe ich genügend Saft. Darum hat Xaver die Devise gewählt lieber langsam und ankommen als schnell und Zwischenladen. Aber einen Nachteil hat diese Fahrweise: riesige Kolonne, die uns verfolgt. Ich muss die anderen Fahrer doch mal loben. Ein einziges Auto hat uns ausgehupt. Dafür werden wir immer wieder von anderen Trophyanerinnen und Trophyaner hopp-gehupt. Die letzten Etappen gehen schön in die Achsen.
Ui – es piepst ca. 3km vor Davos das erste Mal. Nein, lass es genügen! Kommt nicht noch so eine schreckliche Steigung am Schluss? Xaver fällt fast das Herz in die Hose. Es geht runter. Im Dorf sehen wir einen Supporter, der uns meine Tankstelle zeigt. Jetzt bin ich erleichtert und freue mich auf die neue Portion Strom.

Ankunft in Appenzell

Eintrag ins Twizytagebuch vom 11.06.2017

Nun bin ich in Appenzell angekommen. Ich bin zwar zu früh. Doch Xaver wollte es so. Lieber zu früh als zu spät. Auch die Familie Schäfer mit ihren Twizys sind da.

Hier werde ich ein bisschen gedopt (Rekuperation und Startpower erhöht)

Welche Route nach St. Moritz?

Eintrag ins Twizytagebuch vom 11.06.2017

Nun bin ich wieder aktuell. Ich schlafe noch in der Garage. Xaver ist am Überlegen, was er machen soll. Soll er sich für die Fahrt der offiziellen Route entlang entscheiden. Das heisst dann, dass es ein seeeeehr langer Tag wird. Oder ich mache mich schon in Appenzell eigenständig und fahre direkt ins Rheintal und dann aufwärts Richtung Maienfeld ins Prättigau. Xaver und ich haben ja noch Zeit.

Übernachtung in Schwende

Eintrag ins Twizytagebuch vom 10.06.2017

Nun geht es noch Richtung Schwende. Dort darf ich in einer Garage übernachten. Xaver bekommt ein Zimmer in der Gästewohnung. Dort versucht er verzweifelt seinen Web-Blog auf seiner Homepage in Betrieb zu bringen. Leider vergebens. Also muss Facebook dran glauben.