Nun ist es eingetreten: wir sichteten die erste Elchfamilie đ€ (und wahrscheinlich auch die einzige đ€).
Da Xaver ziemlich stark zoomen musste, so litt natĂŒrlich die BildqualitĂ€t. Aber gesehen ist gesehen

Schon am Morgen auf dem Campingplatz hoppelte der Osterhase (oder der Weihnachtshase đ€) ganz in der NĂ€he der HĂŒtte vorbei.

Auf der Fahrt war geplant, schon in Korgen wieder vollzuladen. Doch leider war die LadesĂ€ule «Out of Order». Da wir sie nicht unbedingt brauchten, planten wir weiter: durch den E6-Tunnel oder ĂŒber den «Pass». FĂŒr uns eine ganz klare Entscheidung: Pass natĂŒrlich. Die nĂ€chsten LadesĂ€ulen waren ja nur 50km entfernt.
Wie schon gestern, erklommen wir den Pass (ca. 500Hm) im Schneckentempo. Denn man weiss ja nie: funktioniert alles auf der anderen Seite?
Oben hatte man einen wunderbaren Weitblick (in viele Wolken đ„)

Blick Richtung Osten
Voll rekuperierend ging es dann wieder talwÀrts. Auf der ganzen Passstrasse hatten wir vielleicht 10 Autos gegeben. Die meisten nehmen wahrscheinlich die einfachere Version durchs Loch.
In Mosjoen wurden dann fast ein Albtraum wahr. Denn bei der ersten Ladestation konnte der Typ2-Stecker nicht ganz reingesteckt werden. Der Stift verhinderte das. Der zweite Stecker funktionierte, verband und gab dann eine Fehlermeldung raus.
Also die zweite ansteuern, wo noch 6/6 frei waren. Doch, wir fanden diese Ladestationen gar nicht. Also wieder zu den nÀchsten. Dort am Campingplatz funktionierte es dann problemlos.
Sowas nennt man «E-MobilitĂ€t in der RealitĂ€t». Das Laden ist noch mit sehr vielen Problemen behaftet.
Aber nun laden wir mich mal voll. Dann geht es weiter Richtung Trofors, wo uns die nÀchste LadesÀule erwartet.

