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Ich bin ein Twizy mit Jahrgang 2012. Seit 2013 sind Xaver und ich ein Team, sommers wie winters. Ab 13.10.2022 gehöre nun auch ich, ein Microlino, zur Familie.

17.09.2026: Etwas Statistik muss sein 🤭

Und hier ein paar Zahlen zu dieser wunderschönen Reise.

Strecke:
Gesamtstrecke: 7’916km (ohne Fahrt mit der Fähre Oslo – Kiel)
Ungefähre Strecken pro Tag: 179.9km (Gesamtstrecke : Fahrtage)

Verbrauch:
Gesamtverbrauch: 594.34kWh (inkl. Ladeverluste, Laden von Tablets, Handy, Laptop und Ecoflow)
Verbrauch: 7.51kWh/100km (inkl. Ladeverluste)

Dauer:
Dauer: 49 Tage (morgens von Tag 50 um 02:50 Uhr daheim angekommen)
Fahrtage: 44
Ruhetage: 5

Übernachtung:
Im Hotel: 24x
In Campinghütten (oder ähnlich): 11x
Im Microlino: 10x
privat: 3x

Schönste Erinnerungen:

  • an die vielen wunderschönen Gespräche mit meiner Frau
  • an die vielen positiven Gespräche mit Touristen und Einheimischen beim Laden/Warten/Suchen
  • an die vielen freundlichen Einwohner von Skandinavien
  • an die vielen Eindrücke und Erlebnisse auf den «gemütlichen Fahrten über Land»
  • an die wunderschönen Landschaften von Skandinavien
  • an die vielen positiven Rückmeldungen auf meinen Blog
  • an …

05.09.2026: 😍 Zuhause 😍

Oh – war das eine Etappe. Laut MapOut waren es 304km. Natürlich inklusive der Autofährenstrecke Meersburg – Konstanz 😉

Aber den ganzen Ablauf etwas detaillierter

Xaver hatte den vorherigen Blog fertig geschrieben, als er mal aufs Handy schaute und sich meine «Vitalwerte» anschaute.
Sch…e, ich bekam nur 1.4kW reingeballert 😡. Da Xaver meine Fenster und das Schiebedach geschlossen hatte, vermutete er, dass ich einen Wärmestau hatte. Dies kam ja schon an anderen, langen Tourentagen zum Vorschein.

Da Xaver lieber an einem so schönen Ort als irgendwo in einem Industrieviertel wartete, luden wir hier für rund 4 Std. Und nicht mal bis 98%. Bei 91% machten wir uns wieder Richtung Meersburg auf die Reifen. Jetzt schlugen wir wieder fast das «Skandinavientempo» ein. Denn mein Akku sollte wieder kühler werden.

Ohne gross als «Verkehrshindernis» gelten zu müssen, erreichten wir Meersburg. Wir hatten noch über 50%. Da die Fähre an der Anlegestelle wartete und für uns bereit war, beschlossen wir, nicht hier, sondern in Kreuzlingen nachzuladen.
Die beiden Kontrolleure interessierten sich sehr an mir und unserer Tour. Verstanden (was, wie, warum) hatten sie Xaver nicht 😉. Wahrscheinlich dachten sie: «der spinnt.» 🤭

Xaver merkte erst zuhause, dass da ziemlich schmutzige Fenster vor der Linse waren.

In Kreuzlingen fanden wir dann schnell eine schöngelegene Ladestelle. Da Xaver noch etwas Süssigkeiten und Getränke bei sich hatte, blieb er bei mir und surfte/entspannte sich ein bisschen. Ist das nicht lieb von ihm?
Diesmal waren die Ladewerte normal: etwa bei 2kW.

Bei 98% machten wir uns wieder auf den Weg. Unser Plan war ja, je nach Akkustand in Wattwil nochmals zwischenzuladen oder direkt über den Rickenpass zu fahren. Wir fuhren dann effektiv direkt über den Pass.
Zuerst planten wir, beim Restaurant Waldegg in St. Gallenkappel zum letzten Male zu laden. Denn es würde kurz vor Mitternacht sein, wenn wir dort sind. Wir wollten unsere Kinder nicht in so später Stunde noch stören. Doch jemand blieb auf.
Somit war unsere nächste Ladestelle in Schmerikon.

Nun wieder etwas Komisches:
Wir kamen mit 48% in der Anzeige an. Nach dem Starten des Ladevorganges war plötzlich wieder 91% zu sehen. Also haben wir das Laden unterbrochen und gewartet, damit das BMS das Balancieren machen konnte. Der Wert sank dann aber lediglich auf 65%. Trotz über 5-minütigen Wartens
Fazit: wenn die 65% stimmen, so haben wir für rund 66km lediglich 33% verbraucht 🤔🤗. Und das mit dem Rickenpass auf der Strecke. Mein BMS scheint tatsächlich einen «Knall» zu haben.

In Schmerikon luden wir dann wieder bis 98% auf. Wir wussten ja nicht, ob sich der Wert wieder nach unten korrigiert. Das Ladetempo war wieder an der oberen Grenze mit ca. 2.2kW.

Gemütlich und doch zügig ging es dann noch auf die letzten 55km. Kurz vor 03:00 Uhr trafen wir dann zuhause ein. Trudi hatte extra für uns ein Willkommensbanner aufgestellt (leider vergessen Foto zu machen 😭)

Dies war die Tagesetappe:

Und hier eine Übersicht über die Gesamtstrecke:

Nun ist das Abenteuer «Nordkapp» schon wieder am Ende. Es werden dann noch Zahlen und Tabelle mit Ladestopps und Verbrauch nachgeliefert.

Zwei Zahlen können wir schon nennen:
– Ich habe 7916km mehr auf dem Tacho (von 36’318 auf 44’234)
– Xaver hat NICHTS zu- oder abgenommen (von 87.7kg auf 87.7kg) 🤗

04.09.2026: Fahrt nach Hause

Nach einem gemütlichen Morgenessen verabschiedeten sich Trudi und Xaver wieder. Was Trudi in ca. 3.5 Std schafft, werden wir 12 – 15 Std brauchen. Denn es sind für uns ca 280km und etliches Nachladen. Das Wetter ist auch noch warm -> geringere Ladeleistung wegen «Hitzestau» im Gepäckraum.

Wir verabschieden uns auch von Gudrun. Peter hatte beschlossen, uns noch eine Zeitlang zu begleiten. Er führte uns auf wunderschönen Wegen Richtung Süden. Vor der Verabschiedung luden wir sowohl den Twizy als auch mich. Nicht voll, aber einfach um die Zeit zu nutzen.

Nun sitzt Xaver im Restaurant und ich lade.

Xavers Arbeitsplatz 😉

Wenn ich voll bin, so werden wir Richtung Meersburg fahren. Dort nehmen wir die Fähre und fahren dann wahrscheinlich via Rickenpass nach Hause. Und es wird wahrscheinlich seeeehr spät 😥

03.09.2026: Wow – bin ich leistungsfähig

Heute Abend gibt es nur einen kurzen Stand der Dinge. Denn der Tag war sehr lang. Wir sind bei Peter (Kommentarschreiber und lieber Twizy-Freund) und Gudrun festlich bewirtet worden und untergebracht.
Auch Kangoo (Twizyfreund) war anwesend.
Herzlichsten Dank euch allen für eure Begrüssung und Gastfreundschaft 🤗

Und als grösste Überraschung – Trudi war extra hierhergefahren, um uns (stimmt nicht ganz – NUR Xaver) zu sehen, zu begrüssen und endlich wieder in den Armen halten zu können.
Allerherzlichsten Dank für diese Überraschung ❤️

Nun ist es ein bisschen später geworden. Wir beide sind ziemlich müde.

Der Start am frühen Morgen (etwas vor 05:00 Uhr) schien plötzlich zu scheitern. Denn bei der Tiefgarage war das Gitter unten. Und wie es schien, alle Türen geschlossen. Zum Glück war eine freundliche Hundebesitzerin unterwegs. Sie konnte mir sagen, wie ich hineinkomme. Zum Glück hatte ich auch etwas «Euro-Münz» dabei. Denn per Kreditkarte konnte der Parkschein nicht bezahlt werden.

Nach diesem  etwas holprigen Start lief dann plötzlich alles sehr gut. Ohne Verfahren, relativ schnell (für Martin wäre ich immer noch sehr langsam unterwegs gewesen 🤭) und moderatem Verbrauch erreichten wir dann Darmstadt. Dort geschah dann das Unglaubliche: Kaffee von einem Anwohner 😍

Wir luden bis 98% und machten uns dann wieder auf die «Reifen» (Socken würde man bei Xaver schreiben).  Wieder ohne Probleme ging es kurz vor Heidelberg links weg Richtung «Gebirge» (oder ist das die Schwäbische Alb 🤔? Unser Ziel war Meckesheim. In der Zwischenzeit erhielt Xaver eine SMS von Martin, dass er mit ihm zusammen die Firmware aktualisieren möchte. Er hätte da Verschiedenes verbessert und erweitert. Kurz vor Meckesheim hatte ich noch viel zu viele Prozente drin, um schon wieder nachzuladen. Also weiter nach Sinsheim. Dort war es anfangs schwierig, eine Ladestelle ausserhalb eines Parkhauses zu finden. Denn zum Aktualisieren brauchten wir Internet.
Beim Technikmuseum wurden wir fündig. Also dann im gewohnten Rhythmus: ausschalten – Ladestelle aktivieren – laden – und neu: Firmware aktualisieren. Dies gelang uns fast im ersten Durchgang.

Etwas Interessantes hatte Martin neu gemacht: man sieht nun den internen SOC UND den Display SOC. Die beiden differieren tatsächlich etwas.

Xaver ging danach ins Restaurant, um auch etwas Erholung zu geniessen.

Nun ging es nach 98%-Stand zügig Richtung Bünzwangen bei Ebersbach a.d.Fils. Ab und zu ging es wirklich sportlich. Denn aus unerklärlichen Gründen hatte ich heute gefühlt mehr Reichweite. Kurz vor 20:00 Uhr kam ich dann am Ziel an. Immer noch 26%, aber mit der Meldung «Geringer Akkustand» (oder ähnlich). Dies der Fahrweise geschuldet 🤭

Der Rest steht nun oben.

Herzlichen Dank euch allen, die mir diese Überraschung bereitet haben ❤️

Die Tagesetappe ist aber hier einzusehen:

Ist rekordverdächtig: über 270km

03.09.2026: möglicherweise eine Plan- bzw. Routenänderung

Via Kommentar hat uns ein lieber Twizyfreund aus Bünzwangen zur Übernachtung, Essen und laden eingeladen. Also begannen wir sofort mit dem Planen einer möglichen Routenänderung.

Vom jetzigen Standort aus wären es noch rund 190km. Das entspricht in etwa einer Tagesetappe. Losfahren können wir in rund einer Stunde. Das würde bedeuten: sehr langer Tag und späte Ankunft.
Wir machen das wieder so wie im hohen Norden. Ein Zwischenziel ins Auge fassen und dann weiterschauen.
Das erste Zwischenziel ist Meckesheim. Dort werden wir wieder laden und weiterschauen.

Aber wir haben ja nicht hier übernachtet. Wir haben schon rund 70km auf den Reifen. Auf der Fahrt konnten wir das wunderschöne Erwachen des Tages beobachten 😍

Man merkte sehr gut, dass wir in bewohnterem Gebiet sind. Der Verkehr nahm stark zu.
Doch auch das schafften wir beide ohne Problem und Verfahren 🤭

Aber das Allerbeste geschah dann an der Ladestelle. Ich lud, Xaver telefonierte mit seiner geliebten Frau. Da sah er einen Mann herantreten. Er fragte Xaver, ob er einen Cappuccino möchte. Herzlich gerne nahm er einen solchen.
Das ist in seinem Leben noch nie passiert, dass ihm während des Ladens ein Kaffee angeboten wurde. Herzlichen Dank dafür ❤️

Nun wird es wie gesagt Richtung Meckesheim – Sinsheim gehen. Dann schauen wir wieder weiter

02.09.2026: Fast Frankfurt erreicht 👏

Es geht wirklich zügig voran. Zuhause würden wir sagen: «äs rückt».
Wir sind in Friedberg gelandet. Und was sieht Xaver als Erstes, als er in den Ort einfährt: eine Burg 🤭. In Homberg war ja schon die erste.

In Homberg (Elfze muss man möglicherweise dazuschreiben, weil es sonst noch ein Homberg 😉) vertrat sich Xaver während des Ladens und nach dem Futtern (= Picknicken) die Füsse. Er wollte eigentlich auf den Hügel mit der Burg Hohenturm. Leider liess es seine Kondition nicht zu. Aber wenigstens machte er zwei Fotos von der Aussicht.

Blick zurück, aus der wir heute gekommen sind


Blick Richtung Westen

Auf dem Weg zurück zu meiner Ladestelle hätte er noch Holunder für eine feine Konfitüre sammeln können. Hat er zum Glück nicht gemacht, sonst hätte es möglicherweise dann einen Brei in der Tasche gegeben 🤭

Momentan bin ich am «Elektronen aufsaugen», während Xaver in der Unterkunft die feinen Sachen von Vera vertilgt und den Blog schreibt. Alle sind beschäftigt 👏.

Auch Martin, der IT-Fachmann ist beschäftigt. Denn es hatte sich heute wieder folgendes ergeben.
Wir haben in Grünberg einen Ladehalt gemacht. Bei der Ankunft hatte ich 43%. Als mich dann Xaver angestöpselt hatte, war plötzlich 49% drin. Bei 98% hat mich Xaver wieder von der Dose entnabelt. Und siehe, die Anzeige fällt auf 88% zurück.

Dank der Aufzeichnung MEINER Daten (andere werden nicht oder nur mit Erlaubnis aufgezeichnet und ausgewertet) kann nun Martin auf Ursachensuche gehen.
Herzlichen Dank dafür, Martin

Wir hoffen auch, dass sich das IT-Team von Microlino AG die Daten mal ansieht und auf Fehlersuche geht.

Hier noch die Tagesetappe:

Morgen werden wir voraussichtlich früh abfahren, damit wir dem Berufsverkehr rund um Frankfurt möglichst entrinnen können.

Wer aufgepasst hat, hat bemerkt, dass wir fast diesselbe Strecke zurückfahren. Wir laden und schlafen an anderen Orten, weil es so besser passt.
Also könnt ihr unseren Weg ungefähr voraussagen und an der Strecke «fanen» 🤗

02.09.2026: Wir düsen südwärts 🤭

Also, momentan haben wir das Gefühl, dass wir es in einem Tage nach Hause schaffen. Wir haben schon über 120km zurückgelegt und sind überhaupt noch nicht müde.

Wir starteten «halbfrüh» (ca. 06:45 Uhr) Richtung Warburg. Es war wirklich herrlich, so «querfeldein» in Richtung Heimat zu düsen. Wir fahren im Eco-Modus, aber überhaupt nicht auf den Verbrauch achtend. Die Geschwindigkeitsanzeige bewegt sich so um die 60 – 70km/h, kurzfristig auch mal höher (oder bei Steigungen tiefer)

Das erste Mal nachgeladen hatten wir in Warburg. Und jetzt in Homberg. Hier verpflegt sich auch mein Fahrer.

Ein ernstes Wort an die Gastgeberin Vera:
Ich finde es gar nicht gut, was du gemacht hast. Eine Tasche voller Essen – wer wird dies dann mittragen müssen, wenn es Xaver verfuttert hat? ICH
Xaver ist da natürlich ganz anderer Meinung. Er hatte sich schon überlegt, wo er ihn bei dir wieder nachfüllen lassen könnte 🤭.

Einen Teil hat schon den Behälter gewechselt: von der Tasche in den Bauch 😂

01.09.2026: Werde ich krank 🤔

Heute ist mir (Sid – nicht Xaver) etwas noch nie Dagewesenes passiert. Xaver hatte doch geschrieben, dass wir in Bad Nenndorf geladen hatten. Als mein Akku 75% erreicht hatte, brach Xaver ab. Denn dies sollte reichen. Es waren laut Abrechnung 3kWh.

Was dann , ist für uns komplett neu. Denn auf dem Display wurden nach dem Einschalten nicht die vorherigen 75% angezeigt, sondern 42%. Also viel weniger. Wir dachten zuerst, dass das Ausbalancieren der Zellen noch ein wenig andauern wird, also allmähliches Ansteigen der Prozentzahl.
Weit gefehlt. Auch nach 5 Minuten Warten passierte nichts.

Dies kannten wir eigentlich bis jetzt nur so, wenn beim Ladestart plötzlich eine viel zu hoher Akkustand angezeigt wurde. Dann korrigierte sich von alleine oder nach kurzer Fahrt diese Prozentzahl (schon passiert in Andermatt).

Darum fuhr ich los und hoffte auf die Aktualisierung. Nichts.
Also nächste Ladestation anvisiert und wieder laden. Wieder 2.94kWh nachladen. Hoffentlich funktioniert es diesmal.

Da es in der Zwischenzeit zu regnen begonnen hatte, war dies sehr knapp berechnet. Wahrscheinlich würde ich in den «reduzierten Bereich» kommen.  Was dann auch auf den letzten Metern vor unseren lieben Freunden auch tatsächlich passierte. Mit letzter Kraft und 15% im Akku erklomm ich die letzte Steigung.

Es war richtig schön, wie uns unsere lieben Freunde begrüsst haben 🥰. Allerherzlichsten Dank, Vera und Thorsten, und den  beiden Kindern (und Hund)

Nun wurde geladen, erzählt, besprochen und gegessen. Wie immer wurden wir aufs Beste verwöhnt. So werden die momentan noch zu weiten Hosen wieder zu eng 🤭.

Nun geht es frühzeitig ins Bett. Denn morgen möchten wir wieder etliche Kilometer unter die Reifen nehmen. Denn es geht immer weiter Richtung Heimat / zuhause.

Hier die Tagesetappe

01.09.2026: Wow – schon so weit 🤗

Heute sind wir mal sehr gut unterwegs. Wir sind schon in Bad Nenndorf und laden 👏.
Gestartet waren wir um ca. 05:00 Uhr. Es war gar nicht so schlecht, so früh zu fahren: nur wenige unterwegs, kein «Verkehrshindernis» für andere, …

Warum so früh?
Wir werden ja bei unseren Twizyfreunden übernachten. Sie fahren aber im Verlaufe des Nachmittags in Richtung Darmstadt. Um sie doch noch sehen zu können, probieren wir möglichst schnell bei ihnen zu sein.

Wenn wir also nur das Nötigste für fast 80km laden und dann nicht zu schnell, aber auch nicht zu sparsam fahren, sollte wir sie noch gut vor dem Abfahrtstermin sehen.

Darum wird es heute auch keine Fotos geben. Hoffentlich klappt es 🤗

 

31.08.2026: Werden wir doch noch kulturell 🤔

Schon beim Laden in Bissee hatte Xaver «geschichtliche Gedanken». Denn daneben gab es ein Restaurant, das aber geschlossen hatte. Aber Xaver durfte die Toilette benutzen. Das Innere des Restaurants erinnerte ihn an alte Räuber- und Ritterfilme, wo «wüste Gelage und Raufereien» an der Tagesordnung waren. Wirklich ein Ort, wo man mal ein Fest feiern sollte 🤭

Und wo buchte dann von Bad Oldesloe aus ein Hotel? Im Hotel Ratsmühle in Lüneburg 😂.

Gleich nebenan ist auch noch ein historischer Turm.

Als er mich nach dem Zimmerbezug zur Ladestelle gefahren hatte, lief er zu Fuss zurück. Und stolperte über einen Regenbogen über der Kirche. Das sieht man mit Sicherheit nicht jeden Tag.

Musste leider den Weitwinkel nehmen, um den ganzen Bogen aufs Foto zu bringen 😥

Ich hoffe, dass diese vielen historischen Einflüsse zu stark auf Xaver einwirken. Sonst fährt er dann mit mir nicht mehr über Pässe, sondern zu Museen 😥🤭🤣

 

Hier noch die Tagesetappe:

Für morgen ist die Unterkunft auch schon geregelt. Es wird wieder bei unseren Freunden sein. Sie selber werden zwar nicht da sein, aber wir dürfen trotzdem vorbeikommen. Sie selber werden an der Wavetrophy 2026 teilnehmen.