Alle Artikel von Microlino

Ich bin ein Twizy mit Jahrgang 2012. Seit 2013 sind Xaver und ich ein Team, sommers wie winters. Ab 13.10.2022 gehöre nun auch ich, ein Microlino, zur Familie.

Nachtessen und Vorträgen in Herisau

Eintrag ins Twizytagebuch vom 10.06.2017

Xaver geht nun wieder den offiziellen Veranstaltungen nach: Begrüssung durch die Stadt Herisau, Essen, Vortrag von der Pilotin des Archaeoperyx, Vortrag eines Teslafahrers über seine Reise in 80 Tagen um die Welt und dem Vortrag eines Inders über seine Reise von Indien nach London.

Meine Kumpels aus Deutschland

Eintrag ins Twizytagebuch vom 10.06.2017

Endlich sind meine Twizykumpels aus Deutschland angekommen. Die sehen ziemlich chic aus. Leider hat uns Louis nicht in die gleiche Gruppe gesteckt. Sonst hätten wir gemeinsam die Pässe knacken können.

Notladen im Spar

Eintrag ins Twizytagebuch vom 10.06.2017

Nein. Ich muss unbedingt an die Steckdose. Diese Steigungen hier. Soeben ist die Anzeige auf zwei Striche gesunken. Ah, hier ist ein Spar. Die haben noch eine Stunde geöffnet. Vielleicht darf ich für kurze Zeit Strom tanken. Wow, sind die freundlich. Kein Problem für das Personal. So sollten alle sein. Xaver ist SCHON WIEDER ein Glacé, trinkt aber immerhin noch Wasser dazu. Denk an deine Linie.

Ladezwischenhalt in Steckborn

Eintrag ins Twizytagebuch vom 10.06.2017

Steckborn am Bodensee. Dort sind wir nun angelangt. Mein erster Gang führt mich zur Steckdose. Xaver kanns nicht lassen und schiesst wieder einige Fotos. Was er wohl danach damit machen wird? Einige Personen zeigen Interesse für mich, den kleinen Twizy. Da ich der einzige hier bin, falle ich viel mehr auf als die vielen Teslas. Ist doch mal was, oder? Mit gut 80% Ladung mache ich mich auf den Weg. Ich entscheide mich über den direkten Weg nach Herisau. Es sind ca. 50km. Ich werde einfach irgendwo zwischenladen.

Glacezeit für Xaver

Eintrag ins Twizytagebuch vom 10.06.2017

Der nächste Aufenthalt ist Frauenfeld. Auch dort darf ich wieder an die Steckdose. Jedoch nur etwa 10 Minuten. Es ist Mittagspause. Da Xaver noch keinen Hunger hat, geniesst er einfach ein Glace.

Zwischenstopp bei PHOENIX CONTACT mit Verpflegung

Eintrag ins Twizytagebuch vom 10.06.2017

Nach rund 8km Fahrt steht nun ein Besuch von Phoenix Contact an. Ich hänge an der Steckdose und mein Fahrer Xaver geniesst die verschiedenen Informationsanlässe dieser Firma. Am Besten aber lauscht er beim Vortrag der Feuerwehr über Unfälle mit Elektroautos.

Hier ein paar Bilder davon:

Zwischenstopp auf dem Flugplatz Dübendorf

Eintrag ins Twizytagebuch vom 10.06.2017

Unser nächster Halt ist der Flugplatz Dübendorf. Super, wir Elektroautos dürfen aufs Flugplatzgelände. Alle «Dreckschleudern» müssen draussen bleiben. Hier machen wir das Gruppenfoto mit 112 Teams. Dann geniessen wir mit unseren Fahrern die Flugdemonstration des einzigen Elektrogleiter Archaeoperyx. Wunderschön, so möchte ich auch durch die Luft gleiten können. Dann könnte ich jede Umleitung umfliegen, jeden Stau überfliegen.
Hier sind auch noch Fotos von Kumpels.

Hier ein paar Bilder:

Heute gilt’s

Eintrag ins Twizytagebuch vom 10.06.2017

Mein Fahrer Xaver und ich haben gestern abend einen ganz kurzen Weg gehabt. Ich durfte nämlich fast neben der Eingangstür übernachten. Leider ohne Lademöglichkeit. Aber immerhin.

Endlich Nachtruhe vor/in der Jugendherberge

Eintrag ins Twizytagebuch vom 09.06.2017

Kurz nach 22 Uhr kommt Xaver zurück und es geht Richtung Jugendherberge. Wieder quer durch die Stadt. Zum Glück hat es weniger Verkehr. Ohne Verfahren (oh welch ein Wunder) kommen wir kurze Zeit darauf an. Ich platziere mich direkt vor dem Ausgang. Xaver zieht sich in seinem Zimmer mit Martin, einem Zerofahrer (ein Zweirädler). Gute Nacht.

Ankunft in Zürich beim ETH-Gebäude

Eintrag ins Twizytagebuch vom 09.06.2017

Wo führst du mich hin? Kreuz und quer, mit vielen Umwegen. Und schon wieder Umleitungen. Es ist schon schöner, übers Land zu fahren. Ich freue ich auf morgen. Wir fahren dem Bodensee entlang. Aber zurück zum hier und jetzt. Endlich kommt die ETH in Sicht. Schnell meine Startnummer 40 gefasst und ab zur Ladestelle. Ich bin der erste am Stecker. Xaver hat nun Informationsveranstaltungen. Ich darf mich erholen.
Nachtrag: zwei seiner Töchter belächeln danach seine geografischen Kenntnisse (sie drücken es etwas anders aus, das ich hier nicht diktieren möchte.

Dies ist mein grösster Konkurrent 😁