28.07.2026: Wie klein doch die Welt ist

Auf der Fahrt an den Schlafplatz erreichte uns ein schöner Anruf. Hätten wir das heute morgen gewusst, so hätten wir die Route anders gelegt.

Nach der Apfel- und Ladepause ging es weiter Richtung Askersund. Leider hatte Xaver die Route des Navi zu wenig genau betrachtet. Denn plötzlich fuhren sie auf der E20. Dort herrschte viel mehr Verkehr. Und die Lastwagen drängten. So blieb uns nicht viel anderes übrig als schneller als gewollt zu fahren.
Die Ladeanzeige sank schneller als geplant. Doch immer noch mit genügend Sicherheitsreserve erreichten wir den geplanten Ladepunkt. Der geplante existiert nicht mehr (ist verschlossen). Aber gegenüber gab es etliche, die nicht eingezeichnet sind. Xaver musste schon wieder eine neue Lade-App installieren. Dies lohnte sich diesmal. Denn mit dieser war das Laden an diesem Punkt gratis 🤗.
Aber auch hier hatten wir zwei Ladeabbrüche. Ich vermute mal, dass es diesmal die Säule war. Noch nicht voll, brachen wir wieder auf.
Warum? Beim nächsten Ladestopp funktionierte alles bestens.

Von Askersund nach Örebro passte Xaver besser auf und wählte einen Zwischenpunkt. So konnten sie gemütlich über Land «cruisen». In Örebro gab es dann für mich Strom und für Xaver einen Salat.

Während dieser Pause schaltete Xaver einen Kommentar frei. Aus diesem Kommentar konnte er entnehmen, dass Andreas (ein fleissiger Leser) auf der anderen Seite des Vätternsee gewesen wäre. Wir hätten rund 80km zurückfahren müssen, mit zeitlichem Aufwand von rund 2 Stunden. Wir setzten uns ein Zeitlimit, bis wir entweder weiterfahren oder zu ihnen fahren würden.

Da wir innerhalb dieser Zeit nichts hörten, fuhren wir unseres Weges weiter. Auf dem Weg zum Schlafplatz erreichte uns dann doch noch Andreas per Telefon. Es wurde ein schönes Gespräch mit Tipps zu unserer Route. Herzlichen Dank, Andreas.

Am Schlafplatz angekommen, durfte ich dann noch etwas Strom aus der Ecoflow laden.

Hier ist noch die Tagesetappe:

Morgen geht es dann weiter Richtung Västeras.

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