Wir sind uns nicht sicher, haben aber das GefĂŒhl, heute den «höchsten Pass» der bisherigen Tour ĂŒberschritten zu haben.

So war das Wetter sehr oft am Nachmittag: regnerisch und dicker Nebel, als wollten einem die Trolle in die Irre fĂŒhren (oder wĂ€ren das die Sirenen aus der griechischen Sagenwelt đ€)
Die Strecke wĂ€re tatsĂ€chlich wunderschön gewesen, wenn da …
– die nervösen LKWs nicht so knapp an den Aussenspiegeln vorbeigerast wĂ€ren
– der Regen nicht die ganze Fotografiererei vermiest hĂ€tte
– der Nebel mal sich gelichtet hĂ€tte.
Wir haben auch einen Tunnel ĂŒber eine Strecke umfahren, die es sich alleweil lohnt. Oben ist ein wunderbar gelegenes Hotel, das aber letztes Jahr Trudi und Xaver mit dem Smart #1 gar nicht freundlich behandelte (also sie eigentlich gar nicht bediente, weil sie keine HotelgĂ€ste gewesen waren đ„)


wegen des Wetters leider zu dunkel geraten
Wir wollten ja eigentlich wieder mal draussen schlafen (also ich ja gezwungenermassen fast immer, Xaver sehr oft in einem warmen Bett đĄ), aber es regnete zu stark, sodass wir bzw. er in einem Hotel ein Zimmer buchten.
Hier ist noch die heutige Tagesetappe:

wieder mal quer, da es mehrheitlich Richtung Westen ging
Morgen sind wir uns noch im Ungewissen. Wollen wir das erste Mal eine FÀhre benutzen (von Olderdalen nach Lyngseidet)? Das wÀren dann ca. 100km ohne Nachladen bis Oteren
Oder wollen wir auf der E6 bleiben? Mit Nachladen in Lokvollen. Wir sehen uns mal, was das Wetter morgen macht.

